Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Silvester an der Harbour Bridge

Nachdem wir ewig ueberlegt hatten wohin wir den an Silvester gehen sollten und uns alle moeglichen Punkte auf der Karte angeschaut haben sind wir ziemlich auf gut Glueck mit dem Bus losgefahren an einen Platz derBalmain East heist und wir hoffentlich noch einen Blick auf dir Brucke werfen koennen. Als wir ankamen waren wir total ueberrascht. Es war ein kleines STueckchen Rasen auf dem sich ein paar hundert Leute gtummelt haben die teilweise schon seit dem Morgen dort gewartet haben. Wir haben dann auch gleich gemerkt warum. Man hatte naemlich einen perfekten blick auf die Harbour Bridge. Wir haben uns total gefreut das wir einfach so einen so tollen Platz gefunden haben. Da haben wir dann nachdem wir nochmal umgezogen sind weil unsre Nachbarn dann doch schon zu betrunken waren einen super platz auf der Hafenmauer gefunden. Neben uns hat uns dann ein Australier diemeiste Zeit unterhalten so das das Warten nicht ganz so lange war. Das erste Feuerwerk war das 9 o`clock Firework, fuer Kinder bzw das Familienfeuerwerk. Das war schon total schoen =). Aber das 12 Uhr Feuerwerk war total beindruckend. Es sah wirklich so aus als ob die Bruecke in Flammen steht und die ganze Stadt war eingeraeuchert von dem ganzen geboeller. Da sind in 15 Minuten 8 Millionen Dollar in den Wind gepustet worden. Aber es hat sich definitiv gelohnt dafuer zu warten.

was in Bundaberg noch so los war

Sodele jetzt ist Weihnachten schon wieder vorbei. Aber ich wollte ja noch von meiner restlichen Zeit in Bundaberg berichten. Es war eigentlich noch ganz ok. Was man von den Leute so gehoert hat war unser Hostel eins der besseren und wir hatten fuer die komplette Zeit den gleichen Job. Wir waren also meistens immer mit den gleichen Leuten unterwegs, auser wenn mal jemand abgereist ist.
Unsere Chefin heist Marlene. Sie ist eine Kiwi (Neuseelaenderin) und Maorie, lebt jetzt aber schon seit fast 30 Jahren in Australien. Ihren Namen hat sie von Marlene Dietrich, die fand ihre Mutter toll. Marlen ist echt nett und kuemmert sich sehr besorgt um uns, wenn wir nicht gut arbeiten kann sie aber auch schon mal ganz schoen schreien und zeigen wer am laengeren Hebel sitzt, aber das kam zum glueck so gut wie nie vor. Sie hat uns auch oft mal eine Honigmelone geschenkt die am Feld neben an gewachsen sind.
An einem unserer freien Tage war mal ein Umzug. Wir vermuten das es dabei um die Feier zum 150 Geburtstag vom Staat Queensland geht. Das war irgendwie sehr witzig, weil jeder Verein und alle Schulen daran teil genommen hab und sich manche auch Weihnachtlich verkleidet haben. Die kleinen Kinder haben auch Suessigkeiten bekommen^^.
Ansonsten hatten wir ein sehr geruhsames leben das aus schlafen essen und arbeiten bestand. Weil jeder von der Farm auf der er gearbeitet etwas Gemuese mitgebraht hat haben wir uns die meiste Zeit von Oberginen und Sweetpotatoes ernaehert.
Wir haben auch gelernt wie man ANZAC Biskuits backt. Das sind total leckere Kekse und ich hab mir gleich das Rezept aufgeschrieben damit ich die daheim auch mal machen kann.

Froehliche Weihnachten

Froehliche Weihnachten von Bondi Beach

Euch allen Froehliche und besinnliche Weihnachten in nah und fern. Feiert schoen, ich wuensch allen im kalten viel Schnee und viele Geschenke.

Gestern hab ich Weihnachten bei 38 Grad mit meiner australischen Familie verbracht. Das war sehr schoen,  ich kam mir vor wie in einem amerikanischen Film =D.

Viele liebe Gruesse

eure Sina

P.S. Ich versuch in zukunft mal eine etwas haeufigere Berichterstattung zu ermoeglichen

Tomaten, Schildkroeten, Bedbugs und noch mehr TOMATEN!!!

Sodele ja ich leb noch auch wenn ich schon ganz lange nix mehr geschrieben hab. Als schwer arbeitende fall ich jeden abend gegen 8 Uhr ins Bett damit ich morgens um halb 5 auch wieder raus komm.

Also wir sind gut in Bundaberg angekommen und das Hostel ist auch echt ok. Wir wohnen mit 7 anderen in einer Unit. Des heist 2 Schlafzimmer und eine gemeinsame Kueche, Bad und Wohnzimmer. Das ist echt nett und wir haben uns schon total anunsere Mitbewohner gewoehnt. Die sind auch alle recht nett.  Wir schauen abends immer alle zusammen Simpsons an =)

Wir hatten gleich am naechsten Tag einen Job zum Tomaten pfluecken. Das ist einer der angenehmeren Jobs. Man kann stehen und muss sich nicht buecken. Es ist aber trotzdem hart und man schwitzt unter der Sonne ganz schoen. Vorallem jetzt wos dann morgens schon sehr heis ist und ueber den Tag noch waermer wird so das man sich immer auf die naechste Pause und Wasser freut. Wir pfluecken Cocktail Tomaten. Je nach dem welches Feld wir pfluecken muessen die anderes aussehen. Manchmal nur die ganz Roten manchmal alle und dann wieder nur orangene oder noch gruene. Dabei landen immer ganz viele auf dem Boden was echt schade ist. Aber ich mag frische Tomaten ja eh nicht so gerne allso ess ich nebenher nicht so viel.

Neulich hats mal Gewittert. Da mussten wir dann mit dem arbeiten aufhoeren weil wenn der Blitz in die Drahtseile einschlaegt kann das alles sehr unlustig enden. Dabei sind anscheinend schon ganze Felder abgebrannt. Wir sind aus unseremHostel ca 9 Leute die bei der Farm arbeiten und wir verstehen uns ganz gut. Einige sind aus Korea einer aus Schweden und eine Englaederin. Eine aus Berlin ist auch dabei.

Am Samstag waren wir in einem Conservation Park. Da haben wir erst nen FIlm geschaut ueber Meeresschildkroeten und sind dann an den Strand gegangen um zu beobachten wie die Schildkroeten eier legen. Das war echt toll und beeindurckend. Die Schildkroete war ca 70 cm gros und war eine Flatback. Das sind ziemlich seltene Schildkroeten. Weil die die den Conservation Park betreiben und auch Schildkroeten schutz und forschung betreiben meinten das das etwas nah am Wasser ist wurden die ganzen Eier (50 Stueck) wieder ausgegraben und an eine andere Stelle gesetzzt. Das macht den Eiern auch nix aus. Wir durften alle dabei mithelfen das war echt toll.

In unserem Hostel hats Bedbugs. Die beisen und die ersten Tage war ich echt froh das ich mch keine gebissen hatten. Die beiden Amis aus unsrem Zimmer haben dann auch ne Anti Bedbugs AKtion gestartet und alles eingesprueht aber am naechsten Tag war ich dann ueberall verbissen und wirklich ueberall. An meinen Ellborgen stapeln sich die Bisse sogar. Das ist echt unangenehm weil die ganz schoen jucken. Ich hab dann unsrem Hostel Leiter gleich bescheid gesagt und er hat sich unser Zimmer nochmal vorgenommen. Jetzt muessten sie alle weg sein und ich nehm halt Tabletten gegen das Jucken.

Ich sitz grad in Tshirt und kurzer Hose beim Mc Donalds und es laeuft deutsche Weihnachtsmusik. Klingt irgendwie wie ein verbrechen und passt absolut garnicht. Also daran gewoehn ich mich irgendwie nicht und Weihnachtsstimmung kommt auch keine auf. Aber dafuer hat es 40 Grad und ich arbeite jeden Tag =) Ich wuensch euch ne sehr besinnliche Weihnachtszeit um das hier wett zu machen….

26.11.09 auf nach Bundy

Nach dem Fruehstueck auf der Dachterrasse von der aus man ueber die ganze South Bank schaun kann. Sind wir gleich los richtung Bahnhof damit uns auch jah nichts dazwischen kommt. Dort sassen wir dann noch eine ganze Weile bis wir aufs Gleis konnten. Dort wollten wir eigentlich unser Gepaeck einchecken. Aber wir mussten geschockt feststellen, das es viel viel zu schwer war. Die grenze lag bei 20kg uns wir waren 4 und 7 Kg drueber. Keine ahnung wie wir das geschafft haben. Wir waren richtig geschockt wie viel wir mit uns rum schleppen. Also mussten wir unsere Sachen halt selber irgendwie im Zug verstaun. Das ging aber auch ganz gut weil es im verlgeich zu deutschen ICEs sehr viel stauraum gab.
Das Zugfahren war eh ein Luxus. Es hatte was von fliegen. Man hat eine sicherheits Einweisung bekommen und es gab eine kotz und eine Muell Tuete ^^. Das Personal war echt nett und es gab einen Fernseher auf dem Entweder Filme liefen oder angezeigt wurde was der naechste Stopp ist, wie schnell wir fahren und wie weit es noch ist. Wir waren sehr positiv ueberrascht.
In Bundaberg wurden wir dann nachdem wir nochmal beim Hostel angerufen hatten vomBahnhof abgehohlt. Das Hostel besteht aus ein paar kleinen Gebaeuden. In jedem Gebauede wohnen 9 Leute mit eigenem Bad und eigener Kueche. Nachdem wir unsere ganzen Daten eingegeben hatten und in unserem Zimmer waren sind wir noch einkaufen gegangen und haben gekocht uns sind dann schob relativ frueh sind Bett. Wir mussten naemlich am naechsten morgen um 5.30 Uhr schon los zum Tomaten ernten.

25.11.09 Brisbane Backpackers

Wir sind heute wieder umgezogen. Es waren nur ca 50m aber ein erheblicher Preisunterschied. Wir sind jetzt in eime 12 Menschen Zimmer ohne Klimaanlage aber viel Chaos. War aber eigentlich echt ok und ich hab relativ gut geschlafen.
Den Tagueber sind wir durch Brisbane spaziert, haben dafor noch unere Fahrkarten fuer den Zug gekauft und waren dann noch auf einem Delikatessen Markt. Der war super man konnte an jeder Ecke etwas probieren und da wir grade Hunger bekommen hatten haben wir das gut ausgenutzt. Es gab sogar einen Deutschen Baecker bei dem wir uns ein Volkornbroetchen gekauft hatten das echt lecker war. Die stehen hier irgendwie sehr auf deutsche Wurst weil vor dem Wurststand war eine mega lange Schlange.

24.11.09 Umzug ins YHA

Nachdem wir morgens aus unseren Hostel raus mussten und noch ziemlich geschockt von den Erlebnissen des Vortags waren sind wir ins Brisbane YHA Hostel umgezogen. Wir hatten das starke Beduerfniss nach was wo sicher suaber und ordentlich ist so das wir unser Leben neu organisieren konnten.
Wir waren erstmal Einkaufen um unser Abendessen zu sichern und sind dann in die Buecherei gegangen um unsere Emails zu checken und zu schauen wo wir einen neuen Job finden.
Als wir das erste Working Hostel angerufen haben waren wir gleich erfolgreich und es hies das wir am Donnerstag anfangen koennen zu arbeiten. Weil wir aber nicht wieder so eine pleite erleben wollten haben wir unsere Organisation angerufen und gefragt ob sie jemals etwas schlechtes gehoert darueber gehoert hatten. Als die verneinten waren wir ziemlich erleichtert. Wir haben dann noch ncah einem Zug nach Bundaberg geschaut.
Wir waren ja schon in Southbank und sind dann noch am Ufer des Flusses der durch Brisbane fliest entlang gelaufen. Das Ufer ist echt schoen und der Flussschlaengelt sich durch die ganze Stadt. Es gibt sogar einen Strand. Der ist kuenstlich und man kann dort Schwimmen und es gibt sogar ein paar Lifeguards die mir dann verboten haben dort weiter auf den Baeumen rum zu klettern.

23.11.09 Brisbane Caboolture Brisbane

Wir sind morgens gegen 8 in Brisbane angekommen und es war schon ziemlich warm. Nachdem wir noch ein paar mal mit dem Typ der uns den Job geben wollte rumtelefoniert hatten sassen wir dann auch im Zug richtung Caboolture. Dort angekommen (es war noch heiser geworden) haben wir den Typ dann erstmal nicht erreicht. Er hatte gemeint wir sollen ihn anrufen wenn wir am Bahnhof sind. Auch die Beschreibung das das Hostel direkt gegenueber vom Bahnhof ist hat nicht gesimmt. Nach ner Stunde warten kam er dann. Es war ein komischer Typ der irgendwie etwas merkwuerdig gewirkt hat. Er hat uns dann zu einem eher baufaelligen Haus gefahren und gemeint das sei das “Hoste”. Da drin war dann noch ein Typ der aber eher abewesend gewirkt hat.
Uns kam das alles sehr schraeg vor so das wir sofort beschlossen haben dort nicht zu bleiben und uns lieber was anderes zu suchen. Wir waren echt froh als wir da wieder weg waren. Aber auch ziemlich enttaeuscht weil wir uns so drauf gefreut hatten endlich arbeiten zu koennen.
Wieder in Brisbane haben wir uns erstmal ein Hostel gesucht fuer die naechste Nacht. Da wir noch nicht einchecken konnten haben wir uns ein bischen in Brisbane umgesehen. Wir waren aber froh als es dann endlich 2 war und wir einchecken und duschen konnten. Das war echt noetig nach der langen fahrt.
Abends sind wir dann noch ins Kino gegangen um den Tag irgendwie zu retten. Wir waren in New Moon. Dem zweiten Teil der Twiligth Reihe. Das war sehr entspannend und hat den Tag wenigstens etwas besser gemacht.

22.11.09 Newcastle nach Brisbane

Wir sind nachdem wirs endlich geschafft hatten unser ganzes Gepaeck in unseren Rucksaecken unter zu bringen mit dem Bus los richtung Newcastle. Zum Fruehstueck hatten wir uns mit leckeren Apfelpfannkuchen gestaerkt. In Newcastle gings dann nach 2h wartezeit weiter mit dem Greyhoundbus. Nach ca ner Stunde fahrt war schon die erste Pause in der man sich die Beine vertreten konnte. Das war ganz gut da wir uns auf 14 h fahrt einstellen mussten.
Es war total heis und wir waren deshalb ziemlich froh als wir wieder in den Bus durften wo es schoen klimatisiert war.
Nachdem wir dann auf dem Highway waren, hab ich dann auch mein erstes Kaenguru geshen. Ich hatte es die ganze Zeit gehofft weil ich davor ein Schild, Achtung Kaengurus gesehen hatte. Es war eine kleine Gruppe die direkt am Strassenrand gegrasst hat. Das hat mich total gefreut =)
Zum glueck war unser Bus nicht so voll so das ich mich ,nachdem ich mir meinen Schlafsack gehohlt hab weils dann doch etwas kalt wurde auf dauer, in eine andere Reihe als Rahel gesetzt bzw. gelegt hab und dort dann fast die komplette fahrt verbracht hab. Wir sind ja Nachmittags los gefahren, so das ein grossteil der Strecke in der Nacht war.

21.11.09 Kanufahren

Wir mussten fuer den Tag wieder einkaufen gehen. Laufen wollten wir nicht und die Fahrradmoeglichkeit war auch nicht wirklich ideal. Wir haben also beschlossen, das wir mit dem Kanu ueber den See fahren und so einkaufen gehen. Also gings los mit einem Kanu und einem Surfbrett aehnlichen ding das ziemlich kippelig war. Hat eigentlich auch ziemlich gut geklappt und es hat richtig Spass gemacht. Wir haben uns dann zum Supermarkt durchgefragt und an dem Hafen an dem wir wieder an Land gegangen sind auch jemanden gefunden, der auf unsere Kanus aufpasst. Wir haben von Gurf und Frances extra ein paar Dosen mit genommen damit zum Beispiel das Mehl das wir gekauft haben nicht nass wird. Darin haben wir dann alles verpackt und im Kanu verstaut. Der Wind hatte ziemlich zu genommen und es waren hoehere Wellen als auf dem Hinweg. Rahel wollte mit dem Kanu zurrueck fahren und ich mit dem Surfbrett. Das hat aber garnicht geklappt. Ich bin dauernt gekenntert. So das der Typ der zuvor auf unsere Sachen aufgepasst hat gekommen ist und uns mit seinem Motorboot wieder zurrueck gefahren hat. Ich dachte eigentlich ich weis wo wir hin muessen und da hat er uns dann auch los gemacht. Aber als wir dann dort waren haben wir die Rampe nicht gefunden und sind also nochmal ein Stueck in die falsche Richtung gepadellt bevor wir dann dort wo er uns los gemacht hat dann die Rampe endlich gefunden haben.
Wir haben uns dann mit dem restlichen Reis eine Gemuesepfanne gemacht und den restlichen Tag genossen

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