was in Bundaberg noch so los war
Sodele jetzt ist Weihnachten schon wieder vorbei. Aber ich wollte ja noch von meiner restlichen Zeit in Bundaberg berichten. Es war eigentlich noch ganz ok. Was man von den Leute so gehoert hat war unser Hostel eins der besseren und wir hatten fuer die komplette Zeit den gleichen Job. Wir waren also meistens immer mit den gleichen Leuten unterwegs, auser wenn mal jemand abgereist ist.
Unsere Chefin heist Marlene. Sie ist eine Kiwi (Neuseelaenderin) und Maorie, lebt jetzt aber schon seit fast 30 Jahren in Australien. Ihren Namen hat sie von Marlene Dietrich, die fand ihre Mutter toll. Marlen ist echt nett und kuemmert sich sehr besorgt um uns, wenn wir nicht gut arbeiten kann sie aber auch schon mal ganz schoen schreien und zeigen wer am laengeren Hebel sitzt, aber das kam zum glueck so gut wie nie vor. Sie hat uns auch oft mal eine Honigmelone geschenkt die am Feld neben an gewachsen sind.
An einem unserer freien Tage war mal ein Umzug. Wir vermuten das es dabei um die Feier zum 150 Geburtstag vom Staat Queensland geht. Das war irgendwie sehr witzig, weil jeder Verein und alle Schulen daran teil genommen hab und sich manche auch Weihnachtlich verkleidet haben. Die kleinen Kinder haben auch Suessigkeiten bekommen^^.
Ansonsten hatten wir ein sehr geruhsames leben das aus schlafen essen und arbeiten bestand. Weil jeder von der Farm auf der er gearbeitet etwas Gemuese mitgebraht hat haben wir uns die meiste Zeit von Oberginen und Sweetpotatoes ernaehert.
Wir haben auch gelernt wie man ANZAC Biskuits backt. Das sind total leckere Kekse und ich hab mir gleich das Rezept aufgeschrieben damit ich die daheim auch mal machen kann.